Alphakat

on Samstag, 29. Mai 2010


Das KDV-Verfahren dient in erster Linie dem Schutz der Atmosphäre. Reststoffe sollen nicht mehr in die Gasform überführt werden, sondern in Flüssigkeit, die ohne Berührung der Atmosphäre gelagert werden können. Das war der Sinn der Erfindung des Erdöles durch die Erde und ist logisch die einzige Möglichkeit, CO2 aus der Atmosphäre fernzuhalten. Die direkte Speicherung von CO2 im Untergrund ist nicht nur begrenzt, sondern stellt eine tödliche Gefahr bei dem unkontrollierten Wiederaustritt dar, da dieses CO2 sich dann als tödlicher Schleier über den Boden ausbreiten würde. Speicherung des CO2 über die Photosynthese und Verölung ist gefahrlos.

Die Potentiale für diesen KDV-Prozeß in der Umwelttechnik sind:

- die Entsorgungs- bzw. Mülltechnik
- die Nutzung der landwirtschaftlichen Abfälle
- die Reduzierung des CO2 s bei der Begrünung von Steppen und später Wüsten
- die industrielle Abfallentsorgung
- die bessere Nutzung von Erdöl, Ölsanden, Teerölfeldern, Torf, Schwerölquellen und Braunkohle und
- die Beseitigung von Abfalllagern aus der Vergangenheit, wie Bitumenseen und industrielle und kommerzielle Abfalllager.

Das Potential lässt sich nicht nur insgesamt einschätzen, sondern es zeichnen sich bereits Stufen der Realisierung ab, wenn die gegenteiligen Bestrebungen überwunden werden können:


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