Tauschticket.de

on Freitag, 27. August 2010

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tauschticket.de




gemeinwohl-oekonomie

on Dienstag, 24. August 2010


Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist ein wirtschaftliche Systemalternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft, ein vollständiger Dritter Weg und zum Teil auch eine Synthese aus den beiden großen historischen Entwürfen.

Der Autor und politische Aktivist Christian Felber hat in seinem Buch „Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus“ 2008 die Grundlagen ausgearbeitet. Daraufhin bildete sich ein Kreis von UnternehmerInnen, die das Modell gemeinsam mit Felber weiterentwickelt und mit einem Namen versehen haben.

Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist tendenziell eine Form der Marktwirtschaft, in der jedoch die Motiv- und Zielkoordinaten des (privaten) unternehmerischen Strebens „umgepolt“ werden – von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation.

Zeitgenössische Forschungsergebnisse zeigen, dass diese Alternative entgegen tief sitzender Vorurteile gut mit der „Menschennatur“ vereinbar ist. Mehr noch: Die Gemeinwohl-Ökonomie baut auf genau den Werten auf, die unserer zwischenmenschlichen Beziehungen gelingen lassen: Vertrauensbildung, Verantwortung, Mitgefühl, gegenseitige Hilfe und Kooperation.

Diese humanen und nachhaltigen Verhaltensweisen werden gemessen („Gemeinwohl-Bilanz“) und belohnt, mit einer Fülle von Anreizen und „systemischen Aufschaukelungen“: das Marktstreben wird „ethisch umgepolt“.

Heute gilt Finanzgewinn als allentscheidendes Kriterium für unternehmerischen Erfolg. In der Gemeinwohl-Ökonomie muss nicht „letztendlich das Geld“ stimmen, sondern die Gemeinwohl-Bilanz. Dann geht es den Menschen und allen Wesen gut.

Rund um die Idee hat sich das “Energiefeld Gemeinwohl-Ökonomie” gebildet, dem sich jede und jeder anschließen kann. Mehr dazu unter


gemeinwohl-oekonomie.org

Respektshirts

on Samstag, 21. August 2010

Am Anfang...

...stand die Suche nach T-Shirts aus Bio-Baumwolle in modischen Schnitten und Farben, die garantiert ohne Kinderarbeit produziert wurden.

Aber die Suche gestaltete sich auch in einer globalisierten Welt sehr schwierig. Also schritten wir zur Tat und ließen qualitativ hochwertige Shirts in ansprechenden Designs aus BIO-Baumwolle produzieren. Unter Einhaltung strenger ökologischer und sozialer Kriterien im gesamten Produktionsablauf.

Heraus kamen Shirts, die mit gutem Gewissen gekauft und getragen werden dürfen. RESPEKT.shirts steht für globale Verantwortung und RESPEKTvollen Umgang mit Mensch und Natur...

Leben (und tragen) Sie RESPEKTvoll !

Gen Ecovillage

on Montag, 16. August 2010



GEN bietet anspornenbeispiele von an, wie Leute und Gemeinschaften leben können gesund, kooperativ, echt glückliche und sinnvolle Lebensstile --- Leuchtfeuer der Hoffnung, die im Übergang zu einer stützbareren Zukunft auf Erde helfen. Wir fördern eine Kultur des gegenseitigen Respektes, des Teilens, des Pauschalpreises, der positiven Absicht und des angemessenen Energieaustausches.

Energie in Buergerhand

on

Eine unglaubliche Idee, die wir jetzt verwirklichen

Die Idee ist ebenso einfach wie spektakulär. Mit schon 500 Euro sind Sie Miteigentümer von 90 Stadtwerken mit 5 Millionen Kunden. Sie bestimmen mit, ob diese mit Atomstrom oder grünem Strom versorgt werden. Sie sorgen dafür, dass Millionenbeträge nicht länger in Konzernkassen versickern, sondern zurück in die Taschen der Bürger vor Ort fließen.
Von Anfang an ein großer Erfolg Freiburger Bürger haben im Frühjahr 2009 die Genossenschaft "Energie in Bürgerhand" gegründet, um die Idee einer ökologischen und zukunftsweisenden Energiewirtschaft zu verwirklichen.
Bereits in wenigen Monaten bringen über 5000 Bürger rund 28 Millionen Euro für dieses Vorhaben auf - und der Ansturm bricht nicht ab. Steigen auch Sie jetzt noch ein! Denn wir stehen bereits in Verhandlungen zum Kauf von Anteilen am fünftgrößten Energieversorger Deutschlands.


Fintan

on


Herzlich willkommen!
Wir freuen uns über Ihr Interesse am Projekt Fintan. Unsere Vision gilt einer ökologisch, sozial und geistig lebendigen Gemeinschaft der Menschen. Und diese Vision ist in manchen Stücken bereits eine konkrete Realität. Lernen Sie die Ideen, die Tätigkeitsfelder und die Betriebe des Projekts Fintan, Rheinau kennen: virtuell durch einen Rundgang auf dieser Seite - oder noch besser real durch einen Besuch in Rheinau!

Projekt Fintan, Rheinau
Ostern 1998: Nach zweieinhalb Jahren intensiver Konzept-, Vorbereitungs- und Verhandlungsarbeiten übernimmt die von einer Gruppe von Initianten eigens dafür gegründete Stiftung Fintan den Gutsbetrieb Rheinau vom Regierungsrat für eine 30-jährige Pacht. Diese ist seither auf das Jahr 2037 verlängert worden. Die Ländereien werden nun biologisch-dynamisch bewirtschaftet. In den zum Teil historischen Bauten wird seither – täglich neu – ein Ort der Begegnungen, der Betreuung, der Auseinandersetzung und des Aufbruchs geschaffen.

Trexa

on Sonntag, 15. August 2010

Die Idee der eigenen Automanufaktur. Ein Chassie mit Elektroantrieb.

Die Start Up Firma Trexa entwickelt eine Art fertiges Chassie mit Elektroantrieb (Allradantrieb). Die Entwicklung ist noch nicht Marktreif. Die Idee bei diesem Konzept, beruht auf dem Open Source Gedanken. Trexa bietet ausschließlich das Chassie an. Um den Aufbau sollen sich die Kunden selber kümmern.

Die Idee ist nicht schlecht. Die Designer könnten mit diesem Konzept eine Menge Entwicklungskosten sparen. Lenkung, Antrieb, Fahrwerk, Reifen, Batterie und Bremsen sind fertig. Ein passender Aufbau wird entwickelt und einfach auf das Chassie montiert.

Die Funktionen von Lenkung, Bremse und Geschwindigkeit sollen elektrisch auf das Chassie übertragen werden. So spart man sich die mechanischen Komponenten. Die Stabilität des Fahrzeugs würde zum Großteil das Chassie übernehmen. Hierdurch hätte man bei dem Design für den Aufbau besondere Freiheiten.

trexa.com


Die Zeit ist Reif für kleine Automanufakturen.

Da sich die Automobilindustrie nicht gerade in einem Aufschwung befindet, ist vielleicht nun die Zeit der kleinen Automanufakturen gekommen. Designtechnisch sind die aktuellen Automobile von vorgestern. Entfernt man das Logo, können die meisten Menschen nicht mehr die Automarke erkennen. Der Autokauf wird hierdurch kein Erlebniss. Alles dreht sich um den Preis und die Kisten sollen möglichst keine Kosten erzeugen, fertig.

Bezahlbare, futuristische, ökologische und spannende Automobile sind praktisch nicht vorhanden. Sollte eine Automanufaktur diese Regeln befolgen, würde sich der Erfolg von selber einstellen. Gute Ideen und tolles Design sind immer noch der Eyecatcher von Morgen. Rundgelutschte Massenware kennt jeder.

Auf zu neuen Ufern, was neues muss her. Damit der Autokauf wieder zu einer richtigen Freude wird.
Die Jugend und das Automobil

Die Automobilindustrie sollte auf der Hut sein. Die junge Käuferschicht hat keine interesse mehr auf Autos. In einem Artikel in der Welt Online wird ausführlich über diese Problem berichtet. Die Überschrift des Artikels lautet: “Die Generation young hat keinen Bock mehr auf Autos”. Und das kann man ihnen auch nicht übel nehmen.

Futuristisches und ökologisches Design würde diese Gruppe bestimmt eher in die Autosalons locken. Das aktuelle Angebot bestimmt nicht.

Und bis heute sucht man einen iPod Anschluss im Auto vergeblich.

Also dann, viel Spaß beim Autokauf…

Opensimsim

on Donnerstag, 12. August 2010


Bei OPENSIMSIM geht es um Open-Source-Architektur, d.h. von Architekten und Designern entwickelte Entwürfe
sollen online durch die Community weiterentwickelt werden.









OPENSIMSIM ANIMATION from opensimsim.net on Vimeo.

p2pfoundation

on

Was passiert also? Indem dramatisch die Transaktionskosten für Koordination und Organisation gesenkt werden, hat die Menschheit eine ganz neue Möglichkeit bekommen: und das ist “free permissionless self aggregation around common projects” (freiwillig und ohne jemandes Erlaubnis erbitten zu müssen zu einem gemeinsamen Projekt/Ziel beitragen), also:

Wenn Du etwas sehr Komplexes produzieren willst, wie GNU/Linux, die Wikipedia oder selbst eine Rakete zum Mond, dann brauchst Du niemanden mehr, der das durchfinanziert, keinen Investor, keinen Staat, sondern wir haben ein anderes Werkzeug: Menschen, die etwas hinzufügen, die mit uns zusammen arbeiten,. Wir müssen Partner finden, die einzelne Teile des Projekts realisieren, die kooperative Designs entwickeln und so weiter.

Warum finde ich es wichtig, den Begriff Peer-to-Peer zu verwenden (oder auch commons based peer production)?:

1. Wir brauchen eine neue Sprache. Es ist politisch nicht fruchtbar, die Sprache des (Neo-)Marxismus zu verwenden. Das schafft zu viele Missverständnisse

2. Wenn ich über Peer-to-Peer rede, sind die Studenten ganz Ohr, denn es ist genau das, was sie schon tun. Sie wissen etwas damit anzufangen. Wenn man ihnen nun noch erklärt, dass das, was sie tun, eine Revolution im Wertesystem und eine Revolution in der Art, die Welt zu sehen beinhaltet, sind sie sehr aufmerksam.

3. Der Begriff assoziert nicht ein “zurück zur Vergangenheit oder zu vormodernen communities, was wir tun ist vielmehr: Relationalität („we are relationally enhancing ourselves“) - darum geht es in der Peer-to-Peer Produktion. Die Moderne hat uns individualisiert und atomisiert, sie hat einige der traditionellen Strukturen hinweggefegt, wir werden jetzt nicht zurück gehen zu diesen Strutkuren, denn das bedeutete, zurück zu abgeschlossenen, vormodernen Gemeinschaften mit festgeschriebenen sozialen Regeln. Wir müssen uns in und durch unsere Beziehungen entfalten und auf diese Art die Dinge produzieren, die wir brauchen – in einer endlichen Welt.

Es geht also um erfolgreiche Muster, die jetzt schon in der Welt sind. Wir müssen analysieren was da passiert und die erfolgreichen Muster, die unseren Werten nahe kommen, fördern und miteinander in Kontakt bringen.

Was ich also in der immateriellen Produktion sehe ist, dass sich Menschen, ohne jemanden um Erlaubnis zu bitten, auf ein Ziel verständigen und Netzwerke schaffen, um dieses Ziel zu erreichen. Sie sind zielorientiert. Dieses gemeinsame Ziel bringt die Leute zusammen.

Sie brauchen zudem eine minimale Verständigung darüber, wie man dahin kommt (z.B. OS– Definition, Freie Software Definition, die Debian-Verfassung – Chartas, die sich die Projekte geben)

Was wir zunehmend sehen – und das nenne ich „commons based peer production“ – ist ein dreigliedriges Phänomen:

Openideo

on

Mit OpenIDEO geht jetzt eine Crowdsourcing-Plattform an den Start, die das Potential vieler Ideengeber im Bereich Social Design nutzen will. In Zusammenarbeit mit Organisationen oder Firmen (den Hosts) werden Challenges formuliert, die von der Community gelöst werden sollen.

Der Designprozess

Ist die Aufgabe gestellt kann es auch schon mit dem in drei Schritten unterteilten Designprozess beginnen. Zunächst werden Inspirationen gesammelt – das können Bilder, Hinweise auf andere Projekte, kurze Kommentare usw. sein. Dass man die Ideen anderer Teilnehmer aufgreift, ist dabei natürlich erwünscht. Nach Ablauf der Phase werden dann konkretere Konzepte erarbeitet und die besten kommen in die Evaluierungsphase. Das Konzept, das der Community am besten gefällt, wird dann zum Gewinner gekürt.

Was passiert dann?

Das ist noch sehr offen, da außer dem Logowettbewerb noch keine Challenge abgeschlossen ist. Neben den Mitwirkenden an der Gewinneridee erhält der Host der Challenge das nicht exklusive Recht, die Idee so oder in veränderter Form zu nutzen. Er kann es aber auch sein lassen. Es wird sich also noch zeigen, ob dort spannende Lösungen gesucht, gefunden und auch umgesetzt werden.


worldofgood

on

WorldofGood.com by eBay is the world’s first online marketplace to convene thousands of People Positive and Eco Positive sellers and products all in one place, empowering you to shop in ways that align with your personal values.








kontextschmiede

on Dienstag, 10. August 2010

Wieder einmal zerbrechen kluge Köpfe sich den ihrigen, Regeln aufzustel­len für den Umgang, den Menschen miteinander pflegen. Menschliches ist den Nutzern des Internets zwar schon lange vertraut, doch die technischen Verbindungen des Netzes entpuppen sich schließlich auch den Lordsiegelbewah­rern des richtigen Lebens im Ungehobelten als soziale Bande. Nun gilt es, Etikette­verstöße dieses digitalen Menschelns anzugreifen. Wer besser als der Name Knigge stünde für ein Unterfangen, Rat zu bieten wider die Fallstricke des Sozialen Net­zes? Wie sich herausstellt: Jeder mit einer Spur von Medienkompetenz.
 

 

Survivalinternational

on Samstag, 7. August 2010

Survival ist die einzige internationale Organisation, die indigene Völker weltweit unterstützt. Sie wurde im Jahr 1969 gegründet, nachdem ein Artikel von Norman Lewis in der britischen Sunday Times erschienen, der die Massaker, Landenteignungen und Völkermorde im brasilianischen Amazonien beleuchtete. Wie viele andere Grausamkeiten unserer Zeit geschah die rassistische Unterdrückung der brasilianischen Indianer im Namen des „Wirtschaftswachstums“.
Heute hat Survival Anhänger in 82 Ländern. Wir arbeiten auf drei sich gegenseitig ergänzende Arten für die Rechte indigener Völker: Aufklärung, Anwaltschaft und Kampagnen. Außerdem bieten wir indigenen Völkern eine Plattform, auf der sie die Außenwelt direkt ansprechen können. Wir arbeiten eng mit lokalen, indigenen Organisationen zusammen und konzentrieren uns auf die Völker und Gruppen, die am meisten zu verlieren haben – in der Regel die, die gerade erst mit der Außenwelt in Kontakt gekommen sind.

Wir glauben, dass die öffentliche Meinung die wirksamste Kraft für Veränderungen darstellt. Ihre Stärke wird es Regierungen und Unternehmen immer schwieriger und letztendlich unmöglich machen, indigene Völker zu unterdrücken.

In Deutschland ist Survival ein eingetragener gemeinnütziger Verein.


survivalinternational.de

Earthship

on Freitag, 6. August 2010


Earthships verwenden als Baumaterial so viel Müll wie nur möglich!
Es fallen jeden Tag ungefähr 3 Millionen Altreifen an.
Meist werden sie in Zementwerken verbrannt. Und da schließt sich wieder der Kreis. Baut man ein normales Haus, benötigt man unmengen an Zement, welcher durch sehr energiereichen Prozess erst produziert werden muss. Das Konzept Earthship findet, dass man diesen "Umweg" doch einfach auslassen kann und tragende Wände direkt aus komprimierter Erde in einer Altreifenschallung zu machen.
Dass diese "Müllhäuser" nicht minder Wohnlich, Behaglich und Komfortabel sind, zeigen viele Beispiele aus den USA...







Reinsaat

on Donnerstag, 5. August 2010


Reinsaat bemüht sich seit 1998 um ein umfangreiches Angebot an Sorten für den Erwerbsgartenbau und für Hausgärten, die den Bedürfnissen der biologischen Wirtschaftsweise angepaßt sind. Dabei geht es uns vor allem darum, Qualität, die sich in Aussehen, Geschmack und Aroma zeigt, mit Ertragssicherheit zu verbinden. Unsere über 30 Vermehrungsbetriebe liegen in verschiedenen Klimazonen in Österreich. Ein wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Entwicklung von regional angepassten, samenfesten Sorten. Damit wird die Pflanzengesundheit verbessert und der Erntezeitpunkt für den Anbauer leichter koordinierbar. Informationen über die
Standortverhältnisse der einzelnen Sorten können Sie unter dem Vermehrerkürzel in der Vermehrerliste nachschlagen. Die Keimfähigkeit ist nach ISTA-Methode geprüft und auf allen Saatgutpackungen ausgewiesen.

Im Herbst bieten wir Ihnen wieder ein reichhaltiges Angebot an Blumenzwiebeln aus ökologischem Anbau: Tulpen, Narzissen, Krokusse und andere Frühjahrsblüher. Bitte fordern Sie den gesonderten Katalog an.

arche-noah.at

on


Das Ziel ist klar:

: Regionale Vielfalt statt industrielle Monokulturen.
: Mehr buntes Gemüse in Gärten, auf Äcker und Märkte.
: Verantwortungsvoller Umgang in Politik & Wirtschaft mit den uns anvertrauten Ressourcen.
: Vielfalt als Teil unserer Lebensqualität: Ökologisch, kulinarisch, ästhetisch, ethisch, lustvoll, freudig.

Wir Menschen haben die Fähigkeit, schöpferisch und verantwortungsvoll zu handeln. Die VIELFALT der Kulturpflanzen ist in unseren Händen entstanden. Auch und gerade heute sollten wir wieder auf vielfältige Weise für die Erhaltung und Weiterentwicklung dieses Reichtums aktiv werden.

Dass die lebendige VIELFALT seltener Gemüsesorten auf dem Acker, im Garten und auf den Märkten wieder Einzug hält, ist das Ziel der ARCHE NOAH. Wir möchten Sie gerne mit unserer Vision von VIELFALT und Lebensqualität anstecken! Gemeinsam können wir unser vielfältiges Kulturerbe erhalten und an unsere Kinder weitergeben.

Wenn es uns gelungen ist, Sie von der VIELFALT und der Wichtigkeit alter Kulturpflanzensorten zu überzeugen, ersuchen wir Sie, die Arbeit von ARCHE NOAH zu unterstützen!

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