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urgewald

on Donnerstag, 16. September 2010

Anwälte für Umwelt- und Menschenrechte

Wir vertreten die Interessen von Menschen, die unter den Folgen globaler Umweltzerstörung leiden. Wir engagieren uns für brasilianische Kleinbauern, deren Land von Zellstoffplantagen besetzt ist, für kanadische Indigene, die gegen die Kahlschläge in ihren Wäldern durch große Holzkonzerne kämpfen oder für Dorfgemeinschaften in Indien, die sich gegen ihre Vertreibung für große Staudämme zur Wehr setzen.

Deutsche Politik, deutsche Banken und Firmen sind an diesen Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen in vielen Ländern des „globalen Südens“ beteiligt. urgewald fordert von den Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft genau jenes Handeln ein, zu dem sie sich in Ihren Geschäftsberichten und Regierungsprogrammen verpflichtet haben.

Ein Beispiel:
In unserer Bankenkampagne fordern wir die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards bei Finanzierungen von Projekten im Ausland. Wir recherchieren und dokumentieren die Auswirkungen der Finanzierung aus Deutschland und bringen Betroffene mit den Entscheidungsträgern direkt zusammen.



AllgemeinGut

on Mittwoch, 15. September 2010

Unser Verein AllgemeinGut e. V. hat sich 2009 in Köln gegründet. Vorausgegangen war eine mehrmonatige Gruppenarbeit von Mitgliedern der Kölner Initiative Grundeinkommen und weiteren Interessenten, in der ab Oktober 2008 das Konzept "Einkommen für Engagement" [1.364 KB] entwickelt wurde. Das Konzept zielt darauf ab, das Grundeinkommen in einem Pilotprojekt mit Erwerbslosen anschaulich zu machen und zu realisieren. Neben der Grundeinkommensidee versuchen wir, Gemeinwohlorientierung entlang der neuen Diskussion um Gemeingüter substantiell zu thematisieren, aber auch durch praktische Aktionen vor Ort zu begleiten. 

Beide Themenkomplexe stellen die Frage nach dem, was die Gesellschaft von heute und morgen zusammenhalten kann, wenn etablierte staatliche Institutionen an Vertrauen verlieren, die Politik sich als gestaltungsunfähig erweist, und aus der Wirtschaft weitgehend nur Impulse kommen, die das Privatinteresse von Unternehmen oder Einzelnen ausreizen, nach dem bekannten Motto "Gewinne privatisieren, Verluste sozialisieren". Zunehmend zeigt sich, dass die alten Hierarchien und die neuen Geschäftemacher auf die Frage nach der Gemeinschaftsbildung keine überzeugenden Antworten haben.


allgemeingut.org

Ideen³ e.V.

on Donnerstag, 2. September 2010

"Ideen³ e.V. - Räume für Entwicklung" (ehemals "Indaba") ist eine junge Initiative, die Räume für Entwicklung bieten möchte. Zweck des Vereins ist es, soziale, ökologische und ökonomische Ideen für eine lebenswerte Zukunft erlebbar zu machen und zu vernetzen. Unterschiedliche Menschen, Ideen und Initiativen sollen zusammengebracht werden, um so deren Möglichkeiten im Sinne einer nachhaltige(re)n Entwicklung zu potenzieren.

Dies soll erreicht werden durch die Organisation von Veranstaltungen und Aktionen sowie das Schaffen von Schnittstellen im Bereich der Neuen Medien, die zu gesellschaftlichem Engagement und dem Entwickeln eigener Ideen inspirieren und ermutigen.

Wir glauben an die positive Kraft von Ideen - Ideen sind ansteckend! Menschen, die von Ideen beflügelt sind, begeistern, geben Mut und zeigen, wieviel Spaß es machen kann, sich für etwas einzusetzen.


i-ev.de


Satzung




Neustart Schweiz So geht es weiter

on Freitag, 30. Juli 2010


Neustart Schweiz konkretisiert sich weiter: die Teilnehmer des vierten Treffens am vorletzten Sonntag haben beschlossen, einen Verein zu gründen. Im (rechtlichen) Rahmen einer Organisation wird die Neustart-Sphäre greifbarer, was ein anderes Auftreten gegenüber Institionen und der Öffentlichkeit ermöglicht. Auch die Eintrittsschwelle zur Mitarbeit Interessierter könnte sinken.

Am 24. August findet die Gründungsversammlung in Olten statt (Veranstaltungshinweis hier). Natürlich hoffen wir auf rege Beteiligung und viele Mitglieder der ersten Stunde! Ein Entwurf der Statuten ist in Vorbereitung, welchen wir zur Diskussion an alle Newsletter-Empfänger verschicken werden.

Übrigens gibt es seit kurzem ein Flugblatt (PDF), welches die wichtigsten Punkte von Neustart Schweiz zusammenfasst und gut auch als Einladung für die Vereinsgründung verwendet werden kann. Über Streuen desselben und Hinweise, wo wir aufmerksam machen können, freuen wir uns.


Mit erneuerbaren Energien und Sparmassnahmen allein ist die 2000-Watt-Gesellschaft nicht zu realisieren. Der Bedarf nach Mobilität muss erheblich reduziert werden. Dazu macht der Zürcher Kultautor P.M. mit «Neustart Schweiz» einen schlüssigen Vorschlag. Er setzt dort an, wo das Zusammenleben mit anderen Menschen, die Gesellschaft an sich, beginnt: in der Nachbarschaft. Anstatt sie auf Treppenhausgespräche und ein gelegentliches Quartierfest zu beschränken, gibt er ihr eine soziale Struktur und eine wirtschaftliche Funktion.


Mit dem Bestseller von 1983 hat P.M. die Idee der lebendigen Nachbarschaft in einer ganzen Generation von Alternativen und Urbanisten populär gemacht. «Neustart Schweiz» ist gewissermassen die politisch-wirtschaftliche Fortsetzung seiner 25 Jahre alten Vision, erweitert um die Erfahrungen mit konkreten Siedlungsprojekten und angepasst an die Forderungen dieser Zeit des Umbruchs.

Basis der Neuorganisation der Schweiz nach P.M. ist eine neue Kooperation von Stadt und Land: Landwirtschaftsbetriebe mit je rund 100 Hektar versorgen Nachbarschaften von etwa 500 Personen mit den nötigen Lebensmitteln. Die Landwirtschaftsbetriebe verfügen über eigene Verarbeitungskapazitäten und beliefern kleine Läden, die von den Nachbarschaften genossenschaftlich geführt werden. Die Nachbarschaften verfügen über ein Begegnungszentrum mit Grossküche, Mediothek und anderen Dienstleistungen, die das Leben vereinfachen und je nach Wunsch auch luxuriöser machen. «Was man im Pantoffelbereich erledigen kann, spart Energie», sagt P.M., der geistige Vater der europaweit beispielhaften Siedlung Kraftwerk1 in Zürich. Obwohl diese Siedlung mit 250 Bewohnerinnen und Bewohnern nur halb so gross ist wie eine ideale Nachbarschaft, ist das Interesse an Mitarbeit gross. Im Kraftwerk-eigenen Laden wollen jeweils mehr Leute – gratis – mithelfen, als nötig sind.


neustart-schweiz.ch

sodi

on Dienstag, 27. Juli 2010


Solidaritätsdienst-international e.V. (SODI)


setzt sich für eine solidarische, gerechte und friedliche Welt ein, in der die natürlichen Lebensgrundlagen bewahrt werden. Der Solidaritätsdienst ist ein gemeinnütziger Verein. Er ist parteipolitisch unabhängig und weltanschaulich offen. Er wurde 1990 gegründet und trat die Rechtsnachfolge des Solidaritätskomitees der DDR an. Maßgeblich für seine Konstituierung und Entwicklung waren die Mitwirkung am ostdeutschen "Entwicklungspolitischen Runden Tisch" sowie der Wille der Mitglieder und Spender von SODI, sich im vereinigten Deutschland für internationale Solidarität zu engagieren. Gegenwärtig hat der Verein über 300 Mitglieder. Er stützt sich außerdem auf ehrenamtliche Helferinnen und Helfer und Basisinitiativen sowie auf Förderkreise.

In Auseinandersetzung mit der Treuhandanstalt und der "Unabhängigen Kommission zur Überprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR" sicherte SODI die bis 1990 von der DDR-Bevölkerung aufgebrachten Spenden für die internationale Solidarität. Unter Mitwirkung des "Entwicklungspolitischen Runden Tisches" hat der Verein den Großteil dieser Spendenmittel als Stifter in die 1994 gegründete Stiftung Nord-Süd-Brücken für die entwicklungspolitische Arbeit ostdeutscher NRO eingebracht.

http://www.sodi.de/

raw-tempel

on Donnerstag, 22. Juli 2010




Der RAW-tempel e.V. versteht sich als offene, gemeinnützige Organisation von Kreativen und Bürger/innen, die eine Vision teilen:
einen Freiraum soziokultureller Nutzung inmitten einer europäischen Metropole zu gestalten, in dem sich individuelle Selbstverwirklichung mit dem solidarischen Handeln für ein Gemeinwesen verbindet. Ein wesentliches Ziel des Vereins ist daher die Förderung kultureller Zwecke.
Der Verein fördert soziokulturelle Aktivitäten, welche die Verständigung zwischen den BewohnerInnen und den Kulturschaffenden des Bezirks, die Zusammenarbeit zwischen Ost /Friedrichshain und West/Kreuzberg sowie unterschiedlichen Kulturen stimulieren.

Dies hat auf dem Gelände des ehemaligen “RAW Franz Stenzer” in Berlin seit Juli 1999 seinen Aktionsmittelpunkt, welches sich durch langjährigen Leerstand und die ideale Lage zwischen Friedrichshain und Kreuzberg zunächst für ein Zwischennutzungsprojekt dieser Art anbot.
Der Vereinszweck wird hauptsächlich durch Schaffung von Freiräumen verwirklicht:
- Ateliers und Produktionsräume für KünstlerInnen aller Sparten
- Werkstätten, Übungs- und Veranstaltungsräume für aktive AnwohnerInnen, semi- und professionelle Kulturschaffende aller Altersgruppen, NachwuchskünstlerInnen und Existenzgründungen im kreativen Bereich
- kulturelle Veranstaltungen und Kulturaustauschprojekte
- Bestandserhaltung der denkmalgeschützten Gebäude des ehemaligen Industrieareals “RAW Franz Stenzer”

raw-tempel.de

Talent Schweiz

on Montag, 14. Juni 2010

TALENT Schweiz ist ein Tauschring. Entsprechend ihren “Talenten” tauschen die TeilnehmerInnen Waren, Informationen und Dienstleistungen gegen TALENT untereinander aus.

Talent (Verrechnungseinheit) ist ein leicht verfügbares, jederzeit schöpfbares, zinsfreies und auf regionale Märkte ausgerichtetes Tauschmittel. Talent hat zum Ziel, eine sozial und ökologisch nachhaltige Wirtschaft zu fördern ohne Zins und Wachstumszwang.

Meine, deine Talente – wo Talent entsteht, wird gehandelt!

Talente entstehen, wenn ein Mitglied einem anderen eine Dienstleistung oder ein Produkt “verkauft”. Die eingebrachte Leistung wird nicht in Franken sondern in Talent verrechnet. Die TauschpartnerInnen sind dabei frei, die Höhe des Betrages entsprechend der Frage: Was ist es mir wert? auszuhandeln. Zur Vereinfachung kann man sich an den Franken anlehnen. Die Talente werden als Verrechnungseinheit auf dem Konto der Mitglieder gebucht.

gcn

on Samstag, 12. Juni 2010


Wir brauchen ganz dringend Entwürfe für positive, in vollem Sinne lebenswerte, ökologisch nachhaltige Lebensstile. Es gibt solche Entwürfe, und deshalb wird auch ein Wandel nicht ausgeschlossen sein. Wir müssen den Wandel nur wirklich wollen. Alle sind dazu aufgefordert, dabei mitzudenken, diesen Wandel mitzugestalten und vor allem ihn "katalytisch" richtig auf den Weg zu bringen.

http://www.gcn.de/

Za:rt

on Dienstag, 11. Mai 2010







Verein für Zusammenarbeit regionaler Transaktionssystem

Plattform für Zusammenarbeit regionaler Transaktionssysteme


Vernetzung
Clearing
Software
Projekte

http://wiki.zart.org/index.php?title=Hauptseite

Zeitbank

on Donnerstag, 6. Mai 2010


Was ist ZeitBank?

Das Prinzip:
Menschen tun etwas für andere Menschen (z.B. Betreuung oder Nachbarschaftshilfe) und die Stunden werden auf einem persönlichen Zeitkonto der Teilnehmer des ZeitBank-Netzwerks gutgeschrieben. Dafür kann jeder Teilnehmer Gegenleistungen in Zeitstunden beziehen oder z.B. sein Zeitguthaben als Altersvorsorge ansparen. Die Teilnehmer, die keine Zeitstunden auf ihrem Konto haben oder selbst keine Leistungen anbieten, können Stunden kaufen (derzeit 8,00 €/Std.).

Die Durchführung:
Die ZeitBank ist eine virtuelle Bank, die Zeitguthaben der Netzwerk-Teilnehmer mittels eines Internetbuchungssystems verwaltet und dokumentiert. Insofern funktioniert sie wie das Online-Banking-System. Für Teilnehmer, die nicht online sind, organisiert die ZeitBank Filialen vor Ort, wo jeweils ein Kontenadministrator deren Buchungen ins Internet eingibt. Nur diese Teilnehmer verwenden Buchungsschecks, die dann vom Leistungsnehmer und Leistungsgeber abgezeichnet werden.

Das Ziel:
Ziel der ZeitBank ist die Förderung des ehrenamtlichen, zivilbürgerschaftlichen Engagements und der engmaschigen Vernetzung regionaler Gemeinschaften im sozialen Bereich. Die ZeitBank bietet ihren Netzwerk-Teilnehmern eine zusätzliche, gegen Inflation gesicherte Altersvorsorge auf Zeitbasis an. Indem Bürger heute z.B. anderen Bürgern helfen, zuhause alt zu werden, können sie für sich selber Hilfen beanspruchen, wenn sie selber welche benötigen bzw. wenn sie alt werden. Für die Qualität der Leistungen sind die beteiligten sozialen Dienste verantwortlich. Außerdem können Teilnehmer, die online sind, sich gegenseitig bewerten.

Die Guthabensicherung:
Die Sicherung dafür, dass für die Zeitguthaben in der Zukunft auch dementsprechende Gegenleistungen in Zeitstunden erbracht werden, ist die enge, nachhaltige Zusammenarbeit der beteiligten sozialen Dienste und – wie im Generationenvertrag – die Anzahl der Menschen, die mitmachen. Die Zeitwährung beruht auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit oder der Hilfe zur Selbsthilfe; daher ist die ZeitBank kein Kreditinstitut und kann weder Finanzprodukte vertreiben noch Einlagen in Euro sichern. In Euro gekaufte Stunden werden auf einem separaten Anlagekonto bei der Stadtsparkasse München verzinslich angespart und sind dort wie jedes andere Guthaben bei der Stadtsparkasse gegen Verlust gesichert.


SOL - Menschen für Solidarität, Ökologie und Lebensstil

on Montag, 26. April 2010




Unser Hauptanliegen ist ein Lebensstil, der genussvoll ist und dennoch nicht auf Kosten von zukünftigen Generationen oder von Menschen in anderen Erdteilen geht.

SOL besteht seit 1979, hat etwa 2000 Mitglieder in ganz Österreich und ist überparteilich und nichtkonfessionell.

http://www.nachhaltig.at/

Fairtrade

on Samstag, 17. April 2010



http://www.transfair.org/1992 startete der gemeinnützige Verein TransFair seine Arbeit mit dem Ziel, benachteiligte Produzentenfamilien in Afrika, Asien und Lateinamerika zu fördern und durch den Fairen Handel ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen zu verbessern.

TransFair handelt nicht selbst mit Waren. Der Verein vergibt vielmehr sein Siegel für fair gehandelte Produkte. TransFair ist also keine Marke, sondern zeichnet Produkte mit seinem Siegel aus, die zu festgelegten fairen Bedingungen gehandelt wurden. Zu den Aufgaben gehören Marketing und die Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit um damit das Fairtrade-Siegel und den Fairen Handel bekannter zu machen. Um die Unabhängigkeit und Effizienz der Kontrolle der Fairhandelsregeln zu verbessern wird die Überwachung der Einhaltung der Regeln von Seiten unserer Lizenznehmer seit Januar 2007 von der FLO-Cert GmbH übernommen

trinkwasserwald

on Mittwoch, 10. März 2010

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