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Barcamp

on Freitag, 24. September 2010

Der Name ist eine Anspielung auf eine von Tim O’Reilly initiierte Veranstaltungsreihe namens FooCamp, bei der ausgewählte Personen (Friends of O'Reilly) sich zum Austausch und zur Übernachtung (Camping) trafen. Während man zur Teilnahme am FooCamp eine Einladung von O'Reilly benötigt, kann an BarCamps ohne Einladung teilgenommen werden. Foo und Bar sind beides metasyntaktische Variablen.

Der Ablauf von BarCamps hat Ähnlichkeiten mit der Open-Space-Methode, ist jedoch lockerer organisiert. Er besteht aus Vorträgen und Diskussionsrunden (Sessions), die jeden Morgen auf Whiteboards, Metaplänen oder Pinnwänden – sogenannten Grids (engl.: Gitter) – durch die Teilnehmer selbst koordiniert werden. Doch gibt es auch Regeln: Alle Teilnehmer sind aufgefordert, selbst einen Vortrag zu halten oder zu organisieren.

BarCamps werden hauptsächlich in Wikis organisiert und über Kanäle wie Blogs, Mikro-Blogging, Social Bookmarks und IRC beworben und dokumentiert. Jeder kann selbst ein BarCamp organisieren und dafür auch das Wiki auf Barcamp.org benutzen. Die Teilnahme ist kostenlos und nur aus Platzgründen limitiert, eine vorherige Anmeldung daher notwendig. Auf vielen BarCamps im Ausland ist es möglich, am Veranstaltungsort im eigenen Schlafsack die Nacht zu verbringen. Die Kosten der Veranstaltung und für Verpflegung werden von Sponsoren getragen.


barcamp.org

barcamp.at

barcamp.de

wordcamp.de



soundsource

on Montag, 13. September 2010


Soundsource ist ein frei zugängliches Geräusch-, Lärm-, Sound- und Samplearchiv, das sich auf die Publikation von eben diesen Audioproduktionen konzentriert. Soundsource bietet für künstlerische Produktionen und Produktionen im Radio- und im Hörspielbereich eine Plattform für freien Austausch zwischen ProduzentInnen und UserInnen, die kurze Samples oder Geräusche zur Verfügung stellen oder benötigen. Als freie Austauschplattform ist der Upload und Download gleichermaßen frei und ohne Gebühren zugänglich und verwendet zum Schutz der ProduzentInnen das Lizenzierungsschema der Creative Commons.

soundsource.servus.at

dot.tk

on Sonntag, 12. September 2010




Ist ein Projekt von der Regierung Tokelau die Geschichte der kleinen Insel ist sehr Trauig! 

Das Projekt scheint aber sehr Gut zu sein, man bekommt viel mehr als nur eine tk Domain Gratis.  man kann sie auch Kaufen dann Gehört sie einem richtig, die gratis version ist nur ein Benutzerrecht aber das reicht ja eigentlich auch schon.   Das besondere ist aber das man auch noch Gratis anzeigen schalten kann für sein Webseite.  und wenn man für dot.tk werbung macht bekommt man "fish"  

Wie Sie wissen, ist Dot TK ein Projekt der Regierung von Tokelau, wo der Fischfang eine Vollzeitarbeit ist, und Fische eine wetvolle Handelsware. Was wäre also ein besserer Weg um unsere treuen Ambassadors zu belohnen, als mit virtuellen 'Fish' - welche verdient werden können, wann immer ein Ambassador einen neuen Dot TK Registranten geworben hat. Die Fish können dann auf unserem Barter Market gegen jede Menge coole Sachen eingetauscht werden.


dot.tk

Freecycle

on Sonntag, 5. September 2010

Das weltweite Freecycle-Netzwerk organisiert in regionalen Gruppen den Austausch kostenlos abzugebender Gegenstände. Was für den einen wertlos geworden ist, kann ein anderer vielleicht noch gut gebrauchen. Mit Freecycle kannst du zu verschenkende Sachen anbieten oder suchen.

Freecycle wird ehrenamtlich betrieben und vertritt keine kommerziellen Interessen. Ziel der Freecycle-Idee ist es, unnütz gewordenen Dingen wieder einen Sinn zu geben, anderen zu helfen und eine Freude zu bereiten und auch selbst Spaß daran zu haben. Und wenn die eigene Wohnung (Keller, Garage, Dachboden) dabei entrümpelt sowie Müll vermieden wird: auch nicht schlecht!


freecycle.org


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Tauschen war Gestern! Geld oder Waren als Tauschmittel zu verwenden ist ein veraltetes und Problem verursachendes Konzept modern denkende Menschen lösen die Notwendigkeit Dinge nutzen zu müssen viel Intelligenter .. Freecycle!! und es hat erst begonnen. macht mit und verschwendet eure kostbare Zeit nicht im Irrglauben eine Gegenleistung bekommen zu müssen.. ihr werdet diese so oder so bekommen wenn auch nicht direkt...

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Verstaubten Gegenständen im Haushalt wieder einen Sinn geben, Platz im Keller schaffen, Müll vermeiden und dabei Spaß haben und neue Leute kennen lernen - das ist die Intention von Freecycle, der Internet-Plattform, in der alles mögliche angeboten und gesucht wird, solange es nur eines gemeinsam hat: Es muss kostenlos sein.

Man kennt das doch: Kaum steht der Sperrmüll vor der Tür, wird er auch schon von Passanten durchwühlt und mitgenommen. Als Freecycle-Gründer Deron Beal 2003 im amerikanischen Wüstenstädtchen Tucson per Mail an seine Freunde nach Abnehmern für Dinge suchte, die nach seiner Hochzeit im Haushalt doppelt vorhanden waren, kam ihm die Idee, so etwas öffentlich zu organisieren: die Idee des Freecycling war geboren.

Seine Idee verbreitete sich wie ein Lauffeuer erst über den nordamerikanischen, dann auch über andere Kontinente. Inzwischen gibt es weltweit über 1.800 lokale Freecycle-Gruppen mit zusammen über 1,423,889 Mitgliedern (Stand Juli 2005). Im März 2004 gründete Thomas Pradel in Frankfurt am Main die erste deutsche Freecycle-Gruppe. Inzwischen gibt es bereits über 90 deutsche Freecycle-Gruppen.

Angeboten und gesucht wird alles, was im Haushalt oft in der Rumpelkammer verstaubt: Alte Zeitschriften, ausrangierte Möbel, zu eng gewordene Kleidungsstücke ... und alles ist umsonst! Jeder kann sich anmelden, es gibt keine Verpflichtungen, keine Gebühren, keine Kosten.

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yamagishi

on Samstag, 17. Juli 2010

Vor ca. 50 Jahren haben Leute die am Tokkohs teilgenommen hatten, sich zusammengetan um das erste Yamagishidorf in Kasuga, in Japan, zu gründen. Ihr Anliegen war es, das erkannte vom Tokkoh, miteinander in die Praxis umzusetzen, sozusagen um die „Passage zur Märchenwelt" zu verwirklichen.

Heute gibt es weltweit ca. 80 Yamagishidörfer, in denen von 15 bis beinahe 1000 Leute zusammen wohnen und arbeiten. Das grösste, Toyosato in Japan, hat eine eigene High-School und Universität wie auch ein Krankenhaus, ein ganzes Dorf, das auf der „grünen Wiese" entstanden ist, in dem auch die alten Leute mittendrin ihren Platz haben. Die kleineren sind oft ein paar Familien, die mitten in der Stadt oder auch, wie in der Schweiz, mitten in einem „üblichen" Dorf zusammen leben und arbeiten.

Das Ziel aller Yamagishidörfer, respektive ihrer Mitglieder, ist die Verwirklichung einer idealen Gesellschaft in der alle Menschen glücklich sein können.





Lebensgemeinschaft Yamagishi am WAL-Meeting 2010 from Peter on Vimeo.

Talent Schweiz

on Montag, 14. Juni 2010

TALENT Schweiz ist ein Tauschring. Entsprechend ihren “Talenten” tauschen die TeilnehmerInnen Waren, Informationen und Dienstleistungen gegen TALENT untereinander aus.

Talent (Verrechnungseinheit) ist ein leicht verfügbares, jederzeit schöpfbares, zinsfreies und auf regionale Märkte ausgerichtetes Tauschmittel. Talent hat zum Ziel, eine sozial und ökologisch nachhaltige Wirtschaft zu fördern ohne Zins und Wachstumszwang.

Meine, deine Talente – wo Talent entsteht, wird gehandelt!

Talente entstehen, wenn ein Mitglied einem anderen eine Dienstleistung oder ein Produkt “verkauft”. Die eingebrachte Leistung wird nicht in Franken sondern in Talent verrechnet. Die TauschpartnerInnen sind dabei frei, die Höhe des Betrages entsprechend der Frage: Was ist es mir wert? auszuhandeln. Zur Vereinfachung kann man sich an den Franken anlehnen. Die Talente werden als Verrechnungseinheit auf dem Konto der Mitglieder gebucht.

Mundraub

on Sonntag, 23. Mai 2010

Wir möchten, dass kein herrenloses Obst mehr am Baum verrottet und machen deshalb Mundraub salonfähig.

Wir wissen, dass jedes Jahr herrliche Früchte an zigtausenden von herrenlosen oder vergessenen Obstbäumen an Landstraßen, in verlassenen Gärten oder auf Grundstücken von Menschen mit wenig Zeit verderben. Oft handelt es sich dabei um sehr kostbare alte Sorten. Und das in unserer nächsten Umgebung.

Wir haben uns deshalb überlegt, wie ihr dem Rest der Welt über diese kostbaren Ressourcen berichten könnt. Die Initiative mundraub.org bietet euch eine Plattform, wilde oder herrenlose Obstbäume zum Abernten in der MundraubMap zu taggen, um sie anderen Menschen ins Bewusstsein zu bringen. Gratis, als euer Geschenk und als Geschenk der Natur. Wenn Ihr was zurück schenken wollt so werdet Ihr in der nächsten Version Informationen zu Aktionen finden, an denen Ihr Euch beteiligen könnt – oder die Ihr vielleicht selbst organisiert!

Wir sind uns bewusst, dass vermeintlich herrenlose Bäume – wie zum Beispiel an einer verlassenen Landstraße – jemandem gehören könnten. Ob Bund, Land oder Privatperson – wir wollen nicht zum Diebstahl animieren! Mit dem Wachsen der Plattform werden wir uns gemeinsam darum kümmern, dass die Besitzer ihre Bäume für alle sichtbar freigeben. Damit ihr ohne schlechtes Gewissen nach Herzenslust mundrauben könnt. Dazu bitten wir alle – Besitzer, Mundräuber, Anwohner – Missbrauch vorzubeugen. Damit die Schätze gebraucht und nicht missbraucht werden.



tauschen-ohne-geld

on Samstag, 22. Mai 2010


Einfacher tauschen
www.tauschen-ohne-geld.de ist eine Tauschbörse die einen herkömmlichen Tauschring um die Möglichkeiten im Internet erweitert.

Tauschen in einem Netzwerk des Vertrauens
Auf www.tauschen-ohne-geld.de gibt es keine Registrierung, man wird von einem Tauschring zum tauschen eingeladen. Im Unterschied zu anderen Internet Tauschbörsen kennen sich die Mitglieder hier persönlich und können auf die Hilfe anderer Mitglieder vertrauen. Die Regeln bestimmt jeder Tauschring selbst.

Zeit sparen
www.tauschen-ohne-geld.de hilft Ihren Tauschring zu organisieren und zu verwalten, so bleibt mehr Zeit zum Tauschen. Die Arbeit erledigt diese Tauschbörse.


weitere Portale 

Monetenlos

on Donnerstag, 20. Mai 2010






Welcher Sinn steckt hinter dieser Website?

Sehen Sie sich die wirtschaftliche und soziale Entwicklung an, die Lebenhaltungskosten steigen, die Einkommen verharren. Reiche werden immer reicher, Arme immer ärmer. Hat der Sozialstaat ausgedient? Wir wollen nicht in Traegheit versinken und bündeln unsere Energien und machen uns das Leben gegenseitig leichter. Wer freiwillig hilft, dem wird freiwillig geholfen! Ganz nebenbei lernen Sie auch noch nette Menschen kennen, knüpfen Freundschaften und werden Teil unserer virtuellen Familie.
Ausserdem können Sie durch den Tausch Ihrer Güter, auf dem Marktplatz unserer kostenlosen Tauschboerse (Navigation links Marktplatz), das eine oder das andere Ihres Besitzes aufwerten. Was Ihnen nicht mehr gefällt, sammelt oder braucht, vielleicht ein anderer. So manch altes Stück, bekommt so vielleicht neuen Glanz und einen neuen glücklichen Besitzer. Alle Inserate, alle Kaufgesuche, Tauschangebote und Inserate zum Zwecke des Verkaufs, ob privat, oder von Ihrem Unternehmen, sind im Winter/Frühjahr 2010 weiter gratis, getreu dem Motto - es geht auch monetenlos!



exchange-me

on Mittwoch, 19. Mai 2010



Kostenlos Dienstleistungen tauschenHilfe bei PC-Problemen, Wände streichen, Babysitten oder Spanisch lernen?
Tausche doch einfach: Biete eigene Dienstleistungen an und Du bekommst dafür kostenlose Hilfe von anderen.

umsonstladen.de

on Samstag, 15. Mai 2010


Idee

Die Idee des Umsonst-Ladens ist einfach: Viele Leute haben Dinge, die sie nicht mehr gebrauchen können oder wollen. Diese liegen oft nutzlos herum, denn "eigentlich sind sie zu schade zum Wegwerfen".

Andere Menschen wiederum suchen vielleicht genau diese Dinge, können sie sich vielleicht nicht leisten, oder müssen Geld dafür ausgeben.

Wenn die Dinge noch gebrauchsbereit und in Ordnung sind, können sie einfach im Umsonstladen vorbeigebracht werden. Von der Vase über die Hose bis zur Brotmaschine nehmen wir alles, was andere gebrauchen könnten und verschenken es dann an diese weiter. Geld gibt es im Umsonstladen nicht. Alle dort bereit liegenden Dinge sind "umsonst". Damit stellt der Umsonstladen einen Anfang einer wirklichen Alternative zur kapitalistischen Warengesellschaft dar, in der alles einen "Wert" hat und folglich Geld kostet. ergo: Bildet weitere Umsonstläden ! Bei Interesse bitte eintragen: UmsonstLadeninitiativen

Im Umsonstladen kosten die Dinge nichts, sie werden auch nicht getauscht oder sonstwie verrechnet. Sie werden versuchsweise (!) als nur nützliche Dinge ohne Warenwert behandelt. Aber auch von Umsonstladenprojekten wird Geld gebraucht, von den meisten z.B. für die Ladenmiete. Das wird häufig von Kleinspenden der NutzerInnen aufgebracht.


Kostnixladen

on


Seit Juni 2005 gibt es im Wien den "Kostnix-Laden". Er befindet sich im 5. Bezirk, Zentagasse 26, nahe der U-Bahn-Station Pilgramgasse, im Veranstaltungslokal V.E.K.K.S. Der Kostnix-Laden wurde von der Gruppe W.E.G. (Wertkritische emanzipatorische Gegenbewegung) ins Leben gerufen und wird von ihr dreimal wöchentlich betreut.















keineUni

on Samstag, 24. April 2010


Lernen, das Freude bereitet!

Lernen, das dem Leben dient:

uns
unserer Gemeinschaft und
der Erde

füreinander_voneinander

http://www.keineuni.org/
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