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Sekemshop

on Sonntag, 17. Oktober 2010

SEKEM, das sind Köstlichkeiten aus dem Orient in bester Bio-Qualität! 

SEKEM ist altägyptisch und bedeutet "Lebenskraft". Seit 1977 besteht bereits die SEKEM-Initiative in Ägypten. Von Anfang hat sich SEKEM zum Grundsatz gemacht, eine ganzheitliche Entwicklung in Ägypten zu entfalten: das bedeutet, dass wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung Hand in Hand gehen.

Basis ist die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die hochwertige Produkte hervorbringt. Daher sind unsere Lebensmittel Bio-zertifiziert gemäß der EU-Öko-Verordnung (EG-VO 889/2008), viele darüber hinaus nach den strengen Richtlinien

sekemshop.de

http://abenteuerwissen.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8096740,00.html



Echo

on Montag, 4. Oktober 2010

echo ist ein Gemeinschaftsprojekt für einen ökologisch und sozial nachhaltigen Wandel durch aktive Bürgerbeteiligung. Es wendet sich an alle Mitglieder der Gesellschaft: BürgerInnen, ExpertenInnen, EntscheidungsträgerInnen und VertreterInnen von Organisationen und Unternehmen. 

echo schafft die technische Grundlage für eine offene, teilnehmende Demokratie auf lokaler, regionaler und globaler Ebene. Ihre Stimme findet hier ein Echo. Aus Ideen wird Bewegung, aus Visionen Realität. echo bedeutet das Ende der Machtlosigkeit, den Anfang der Selbstbestimmung.


http://echo.to/de/

Gen Ecovillage

on Montag, 16. August 2010



GEN bietet anspornenbeispiele von an, wie Leute und Gemeinschaften leben können gesund, kooperativ, echt glückliche und sinnvolle Lebensstile --- Leuchtfeuer der Hoffnung, die im Übergang zu einer stützbareren Zukunft auf Erde helfen. Wir fördern eine Kultur des gegenseitigen Respektes, des Teilens, des Pauschalpreises, der positiven Absicht und des angemessenen Energieaustausches.

Neustart Schweiz So geht es weiter

on Freitag, 30. Juli 2010


Neustart Schweiz konkretisiert sich weiter: die Teilnehmer des vierten Treffens am vorletzten Sonntag haben beschlossen, einen Verein zu gründen. Im (rechtlichen) Rahmen einer Organisation wird die Neustart-Sphäre greifbarer, was ein anderes Auftreten gegenüber Institionen und der Öffentlichkeit ermöglicht. Auch die Eintrittsschwelle zur Mitarbeit Interessierter könnte sinken.

Am 24. August findet die Gründungsversammlung in Olten statt (Veranstaltungshinweis hier). Natürlich hoffen wir auf rege Beteiligung und viele Mitglieder der ersten Stunde! Ein Entwurf der Statuten ist in Vorbereitung, welchen wir zur Diskussion an alle Newsletter-Empfänger verschicken werden.

Übrigens gibt es seit kurzem ein Flugblatt (PDF), welches die wichtigsten Punkte von Neustart Schweiz zusammenfasst und gut auch als Einladung für die Vereinsgründung verwendet werden kann. Über Streuen desselben und Hinweise, wo wir aufmerksam machen können, freuen wir uns.


Mit erneuerbaren Energien und Sparmassnahmen allein ist die 2000-Watt-Gesellschaft nicht zu realisieren. Der Bedarf nach Mobilität muss erheblich reduziert werden. Dazu macht der Zürcher Kultautor P.M. mit «Neustart Schweiz» einen schlüssigen Vorschlag. Er setzt dort an, wo das Zusammenleben mit anderen Menschen, die Gesellschaft an sich, beginnt: in der Nachbarschaft. Anstatt sie auf Treppenhausgespräche und ein gelegentliches Quartierfest zu beschränken, gibt er ihr eine soziale Struktur und eine wirtschaftliche Funktion.


Mit dem Bestseller von 1983 hat P.M. die Idee der lebendigen Nachbarschaft in einer ganzen Generation von Alternativen und Urbanisten populär gemacht. «Neustart Schweiz» ist gewissermassen die politisch-wirtschaftliche Fortsetzung seiner 25 Jahre alten Vision, erweitert um die Erfahrungen mit konkreten Siedlungsprojekten und angepasst an die Forderungen dieser Zeit des Umbruchs.

Basis der Neuorganisation der Schweiz nach P.M. ist eine neue Kooperation von Stadt und Land: Landwirtschaftsbetriebe mit je rund 100 Hektar versorgen Nachbarschaften von etwa 500 Personen mit den nötigen Lebensmitteln. Die Landwirtschaftsbetriebe verfügen über eigene Verarbeitungskapazitäten und beliefern kleine Läden, die von den Nachbarschaften genossenschaftlich geführt werden. Die Nachbarschaften verfügen über ein Begegnungszentrum mit Grossküche, Mediothek und anderen Dienstleistungen, die das Leben vereinfachen und je nach Wunsch auch luxuriöser machen. «Was man im Pantoffelbereich erledigen kann, spart Energie», sagt P.M., der geistige Vater der europaweit beispielhaften Siedlung Kraftwerk1 in Zürich. Obwohl diese Siedlung mit 250 Bewohnerinnen und Bewohnern nur halb so gross ist wie eine ideale Nachbarschaft, ist das Interesse an Mitarbeit gross. Im Kraftwerk-eigenen Laden wollen jeweils mehr Leute – gratis – mithelfen, als nötig sind.


neustart-schweiz.ch

yamagishi

on Samstag, 17. Juli 2010

Vor ca. 50 Jahren haben Leute die am Tokkohs teilgenommen hatten, sich zusammengetan um das erste Yamagishidorf in Kasuga, in Japan, zu gründen. Ihr Anliegen war es, das erkannte vom Tokkoh, miteinander in die Praxis umzusetzen, sozusagen um die „Passage zur Märchenwelt" zu verwirklichen.

Heute gibt es weltweit ca. 80 Yamagishidörfer, in denen von 15 bis beinahe 1000 Leute zusammen wohnen und arbeiten. Das grösste, Toyosato in Japan, hat eine eigene High-School und Universität wie auch ein Krankenhaus, ein ganzes Dorf, das auf der „grünen Wiese" entstanden ist, in dem auch die alten Leute mittendrin ihren Platz haben. Die kleineren sind oft ein paar Familien, die mitten in der Stadt oder auch, wie in der Schweiz, mitten in einem „üblichen" Dorf zusammen leben und arbeiten.

Das Ziel aller Yamagishidörfer, respektive ihrer Mitglieder, ist die Verwirklichung einer idealen Gesellschaft in der alle Menschen glücklich sein können.





Lebensgemeinschaft Yamagishi am WAL-Meeting 2010 from Peter on Vimeo.

Betterplace

on Sonntag, 23. Mai 2010



betterplace.org ist eine globale Internet-Plattform, die Privatpersonen, Unternehmen und Hilfsorganisationen direkt zusammenführt.

Auf betterplace.org finden sich Hilfsprojekte aus der ganzen Welt oder der unmittelbaren Nachbarschaft. Projekte, die man direkt unterstützen kann: mit einer Geld- oder Sachspende, mit freiwilliger Mitarbeit oder Know-how - ob als Einzelperson oder Unternehmen. Auf betterplace kann langfristig und multimedial verfolgt werden, welch konkreten Unterschied ein Beitrag bewirkt.

betterplace verpflichtet sich, alle Spendengelder ohne Abzüge an die Projektverantwortlichen weiterzuleiten - zu 100 Prozent. Die Seite finanziert sich aus Spendeneinnahmen und aus Erträgen der Tochterfirma betterplace Solutions GmbH, die Unternehmen berät, wie Sie Ihr gesellschaftliches Engagement zeitgemäß zum Leben erwecken können.

betterplace.org ist eine gemeinnützige Stiftung. Diese Form garantiert, das die Seite niemals einer Privatperson gehören oder verkauft werden kann.


vergleichbare Netzwerke
http://www.reset.to/
Fairdo
Weltretter.org
Care2.com
Social Camp
elargio.de
Ammado
helpedia.de
"Netzwirken"



Mit betterplace.org! from betterplace lab on Vimeo.

Gemeinschaftsbildung nach Sott Peck

on Donnerstag, 13. Mai 2010



Die Entwicklung der Gemeinschaftsbildung, die letzten 25 Jahre
und die Schwierigkeiten bei der Umsetzung

1980 erschien das Buch "Der wunderbare Weg" von Scott Peck, das sich schnell zu einem Weltbestseller entwickelte, insgesamt wurden alleine in Amerika 6 Mio. Exemplare verkauft. Er schildert darin seine Erfahrungen als Psychiater und Psychotherapeut. Aber es geht auch um wesentlich mehr, nämlich Persönlichkeitsentwicklung, die über die normale Therapie hinausgeht und in andere Themen mündet wie Spiritualität, Gemeinschaft und Berufung für das Leben. Das Buch stellt immer noch einen Klassiker dar in der psychologischen Literatur und wird auch in Deutschland immer wieder neu aufgelegt. Scott Peck hat einfach in seiner sehr präzisen und klaren Art wichtige Grundlagen der Persönlichkeitsentwicklung formuliert. Durch seinen Erfolg wurde er schnell ein sehr begehrter und gut bezahlter Vortragsredner. Auf seinen Tourneen fand er heraus, dass es mehr bringt, wenn die Zuhörer reden als wenn er einen Vortrag hält und fing an damit zu experimentieren. Beeinflusst durch verschiedene Modelle wie Travistock, T-Gruppen, die Quäkerbewegung und auch die 12 Schritte Programme entwickelte er zweitägige Workshops, in denen es darum ging, wirkliche Authentizität in einer Gruppe zu erleben. Er hat sein Tätigkeitsfeld dann völlig auf die Erforschung dieser Gruppenprozesse konzentriert. Er fand heraus, dass es vier Phasen der Gemeinschaftsbildung gibt: Pseudo, Chaos, Entleerung und Authentizität. Seine Erfahrungen beschrieb er in dem Buch "The Different Drum", was man mit "Der andere Pfad oder Rhythmus" übersetzen könnte (zu bestellen unter verlag@eurotopia.de oder in jedem Buchverlag).

Bewegungsstiftung

on Freitag, 23. April 2010


Die Idee der Bewegungsstiftung entwickelten Menschen, die selbst viele Jahre in sozialen Bewegungen aktiv waren. Immer wieder mussten sie erleben, wie stark der Erfolg politischer Aktionen von der Höhe der zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel abhängt. Als Mitglieder der »Generation der Erben« wollten sie deshalb Teile ihres Vermögens einsetzen, um soziale Bewegungen zu fördern und gesellschaftlichen Wandel aktiv zu gestalten. Am 2. März 2002 wurde die Bewegungsstiftung von neun StifterInnen in Berlin gegründet. Über die Jahre sind mittlerweile über 90 weitere StifterInnen hinzugekommen. Einige von ihnen kommen in unserem Film zu Wort.





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